Phainómena entledigt sich Schritt für Schritt seines experimentellen Charakters und wurde zur neuen Dekade (d. h. zum immerhin fünften Geburtstag des Projekts) in mehreren Punkten weiterentwickelt. Zunächst sei das um eine graphische Ebene erweiterte Design erwähnt, das Nutzer des Internet Explorers 6 nun leider endgültig ausschließt. Das sind, wie der Nutzerstatistik zu entnehmen ist, immerhin 7 Prozent der bisherigen Besucher, die allerdings meistenteils von veralteten institutionellen Rechnern aus den Blog aufrufen.
Ich mache keinen Hehl daraus, daß sich das neue Design mit den Browsern Safari, Firefox oder Chrome, die wiederum auf Betriebssystemen mit entsprechender Schriftenglättung laufen, am besten entfaltet, besonders in Hinsicht auf die Lesbarkeit. Allerdings wurden auch die neuesten Versionen des Internet Explorers, so gut es eben geht, berücksichtigt.
Den RSS-Feed gibt es nun auch in einer Volltext-Version, die vor allem das Offline-Lesen sowie das Archivieren und Ausdrucken der Artikel erleichtert; die Adresse lautet: http://feeds.phainomena.de/phainomena_full
Der alte Excerpt-Feed ist nach wie vor unter der folgenden Adresse zu erreichen: http://feeds.phainomena.de/phainomena
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Zudem möchte ich darauf aufmerksam machen, daß wir seit geraumer Zeit mit einer eigenen Seite auf Facebook vertreten sind. Dort gibt es zwar die Möglichkeit, sich mit den Autoren und anderen Lesern in Verbindung zu setzen, zu diskutieren und die einzelnen Artikel zu kommentieren – man kann aber auch einfach nur Fan sein: http://www.facebook.com/…
Zuletzt noch ein Wort zum Geld: In Zukunft werden auf Phainómena keine sogenannten Affiliate-Links mehr plaziert; die Seite wird also vollkommen frei von kommerzieller Werbung sein. Wer sich für die hier erwähnten Bücher interessiert, dem legen wir ans Herz, den lokalen Buchhändler zu unterstützen – und nicht etwa einen anonymen amerikanischen Medienkonzern, dessen Beitrag zum kulturellen Leben unserer Städte eher schädlich sein dürfte. Unsere persönliche Empfehlung für Bewohner des Münchner Westends: das wunderbare Lesecafé von Kunst & Textwerk in der Ligsalzstraße!
Wir haben auf PHAINOMENA keine Möglichkeit integriert, Kommentare zu hinterlassen, weil wir uns ganz auf die Texte konzentrieren wollen. Sie können uns jedoch Lob oder Kritik gerne per E-Mail mitteilen: feedback@phainomena.de
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